Auerhähne zählen zu den größten ein heimischen Vögeln, sind aber sehr selten geworden.
Der Nachwuchs der ist bei den Auerhühnern Fraunsache: Ausschließlich die Weblichen kümmernsich um die Brut.
Eine Auerhenne legt etwa sechs bis zehn Eier in eine Nestmulde zwischen Wurzeln oder Baumstümpfe auf dem Boden, die sie 26 bis 28 Tage bebrütet. Die Eier sind ungefähr so groß wie ein Hühnerei.
Junge Auerhühner Nestflüchter: Schon einen Tag nach dem Schlüpfen ziehen sie, beschützt von der Mutter durch das dichte Gestrüpp auf dem Waldboden. Sie bleiben etwa drei Wochen in der obhut der Mutter, leben aber noch den Winter üben als Familie zusammen.
Auerhennen und ihre Küken sind nur schwer zu endecken, da sie mit ihrem braun-beigen Gefieder hervorragend getarn sind. Werden die jungen von Raubtieren bedroht, lenkt die Mutter sie ab, indem sie so tun als wären sie verletz: mit lahmen Flügeln torkelt sie über den Boden und zieht so die Aufmerksamkeit der Fende auf sich.
Der Balzgesang des Auerhahns ist zu biginn sehr leise, wird dan aber sehr Laut, das er 400 meter weit zu hören ist.