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Wie können wir sie retten?

Setze dich für den Klimaschutz ein Eine der größten Gefahren für Wildtiere ist der Klimawandel. Selbst wenn wir es schaffen das im Klimaabkommen von Paris festgesetzte 2°C-Ziel einzuhalten werden wir laut einer Studie des WWF rund ein Viertel aller Tierarten verlieren. Sollten wir unsere Treibhausgasemissionen nicht reduzieren, werden bis 2080 die Hälfte aller Tier- und Pflanzenarten aussterben.

Verzichte auf Einwegplastik Die Plastikverschmutzung durch unsere Wegwerfgesellschaft belastet Ökosysteme weltweit. Besonders schlimm trifft es die Weltmeere! Meeresschildkröten, Wale Seevögel und zahlreiche Fischarten verfangen sich in Geisternetzen und anderen großen Plastikteilen oder verwechseln herumtreibenden Kunststoff mit ihrer Nahrung und verenden an inneren Verletzungen bzw. verhungern, weil ihr Magen mit Plastik zugemüllt ist

Reduziere deinen Fleischkonsum oder verzichte ganz darauf Um Weidefläche zu schaffen und für den Anbau von Futtermitteln, wie Sojabohnen wird das artenreichste Biotop unserer Erde – der Regenwald – abgeholzt. In den letzten 200 Jahren, wurde die Hälfte der tropischen Regenwälder vernichtet. Und geht es ungebremst so weiter wird der Regenwald laut der Umweltorganisation „Robin Wood“ in 30 bis 40 Jahren verschwunden sein.

Vermeide Attraktionen, die Wildtiere ausnutzen Egal ob der Zirkus zuhause oder das Elefantenreiten und mit Delfinen schwimmen im Urlaub – viele Attraktionen, die auf den ersten Blick unschuldig wirken, sind mit viel Tierleid verbunden. Oft werden Tiere aus der Wildnis gefangen und gebrochen, um Touristen zur Belustigung zu dienen

Unterstütze Organisationen, die sich für Artenschutz einsetzen So vielseitig die Bedrohungen für unsere Tierwelt auch sind, so vielseitig sind zum Glück auch die Organisationen, Vereine und Initiativen, die sich der Herkulesaufgabe der Lösung dieser Probleme gewidmet haben.