Relativ regelmäßig ist von tropischen Wirbelstürmen zu hören. In Amerika werden sie Hurricane genannt, im indischen Ozean Zyklon und in Südost- oder Ostasien heißen sie Taifune. Hurricane sind Wirbelstürme, die im Nordatlantik auftreten. Sie können hunderte Kilometer einnehmen.Sie bilden sich vor allem im Sommer und Herbst.
Entstehung: Wirbelstürme entstehen über dem offenen Meer, wenn die Temperatur dort mindestens 26 Grad ist. Dann verdunsten über dem Meer große Wassermengen und Luft wird nachgesaugt. So beginnt sich das Gebilde zu drehen. Im Auge des Hurricane ist es fast Windstill. Der Bereich kann zwischen 20 und 70 Kilometer groß sein. Um die Mitte herum kreisen die stärksten Stürme, sie können bis zu 300 Stundenkilometer schnell sein. Trifft der Hurricane auf Festland, löst er sich relativ bald auf, da das warme Wasser fehlt. Dennoch ist seine Wucht so groß, dass er noch starke Verwüstungen verursachen kann.
Vorkommen: Amerika, Karibik, Mexiko
Schutz: Richtigen Schutz gibt es vor Hurricanes nicht. Menschen die in gefährdeten Gebieten leben, versuchen ihre Häuser abzusichern.
Beispiele von Umweltkatastrophen