Alles, was um uns herum ist, ist unsere Umwelt. Dazu zählen Tiere, Pflanzen, Freunde, unsere Eltern und unser Zuhause. Das Wort war ursprünglich eine seit 1800 belegte Lehnübersetzung aus dem Dänischen mit der Bedeutung „umgebendes Land, umgebende Welt“. Sie ist die im weitesten Sinn die Erde, auf der wir leben.
Wenn man von Umweltschutz spricht, meint man Maßnahmen, mit denen Pflanzen und Tiere, das Wasser und die Luft geschützt werden. Die Natur hält das Gleichgewicht. So binden die Wälder CO2 zum Wachstum und wandeln es in Sauerstoff um.
Die USA sichern sich mit großem Abstand und mit mehr als 509 Milliarden Tonnen CO²-Emissionen den ersten Platz und sind damit für ein Fünftel der weltweiten Gesamtemission verantwortlich.
Luft, Wasser und der Erdboden sind oft verschmutzt.Viele Umweltschützer wollen das ändern.
Wenn man Energie spart gehört das auch zum Umweltschutz.
Beim Umweltschutz sorgt man dafür, dass die Umwelt nicht geschädigt wird. Andererseits geht es aber auch darum, alte Schäden an der Umwelt möglichst gut zu beheben. Ein einfaches Beispiel: sammelt man den Müll im Wald oder in Gewässern wieder ein. Laut der Weltgesundheitsorganisation stellt Luftverschmutzung inzwischen das weltweit größte umweltbedingte Gesundheitsrisiko dar.
Die Natur liefert seit jeher den Menschen lebenswichtige Dinge wie etwa Obst, Gemüse, Getreide, Fisch, Fleisch oder Holz. Auch saubere Luft und sauberes Wasser stellt sie kostenlos zur Verfügung.
Beispiele von Umweltkatastrophen